Auch Eisbären können frieren

Eisbär Ika geht mutig seinen Weg

„Ika“ (Kalt) nennt die Eisbärmutter ihren Sohn, denn der kleine Eisbär friert und friert. Weder die blasse Polarsonne noch Kniebeugen und Purzelbäume vertreiben die Kälte aus den Gliedern des kleinen Eisbären.

Als ihm der Mond von einem WARMEN LAND erzählt, ist Ika nicht mehr zu bremsen, und er wagt sich allein auf das weite Meer hinaus…

Eine Eisscholle trägt den Eisbären ziemlich weit. Die Krake will ihn als Mittagessen, aber Ika kann sich entschlossen befreien. Die Möwe verlacht ihn und Eisbär Ika wird ganz schwach. Aber Hilfe naht, der Wal trägt ihn bis zum Warmen Land voller Sonne und Farben.

Die Bühne verwandelt sich offen sichtbar und doch verblüffend von der Eiswelt zum Ozean und von dort zum Warmen Land.

Ein Stück über die Kraft der Sehnsucht, über Mut und Selbstvertrauen und über die Erfahrung, nicht allein auf der Welt zu sein.

Ika trifft den Feuerbär im Warmen Land. Szene aus "Auch Eisbären können frieren" vom CHORA Theater

Voraussetzungen für eine Aufführung

Zielgruppe: Kindergarten, 1. und 2. Klasse
Bühnenfläche: 4 m x 3 m, mind. 2,30 m lichte Höhe, Verdunkelung
Spieldauer: 40 Minuten
Weitere Informationen zum Ablauf einer Aufführung finden Sie hier.

Nachbereitung - Vertiefungslektion

Das CHORA Theater bietet zu jedem Theaterstück eine Vertiefungslektion an. Diese Lektion richtet sich an einzelne Klassen und ist eine Mischung aus Theaterprobe und Gepräch. Die Kinder erleben spielerisch Elemente des Stückes und erkunden im Gespräch mit Margrit Proske den Kerninhalt des Stückes. Auch ein Bezug zu ihrem Alltag wird hergestellt. Fragen Sie nach!

Produktionsdaten "Auch Eisbären können frieren"

Figuren, Spiel: Margrit Proske
Regie: Hendrikje Winter
Musik: Margrit Proske, Martin Lücke

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